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Nachdem Sie zuvor unsere Firmen-Historie kennengelernt haben, möchten wir Ihnen nun im Detail unseren Leistungs-Katalog präsentieren:

 

Übersicht

und

Gliederung

I.  Projektgeschäft

     I.1   thematische Übersicht

     I.2   aktuelle Projekte  

II.  Schulungen und Seminare

III.  Sonstiges: heterogene Lösungen

 

Projekte -

thematische

Übersicht

Im Back-Office-Bereich konzentriert sich die Kunden-Nachfrage gegenwärtig auf die Themen

- Windows Server 2012 / 2016

- Exchange Server

- SCCM / System Center Configuration Manager

  "Current Build" (formerly "2016") / 2012 / 2007

 

Auf der Client-Seite erfreut sich das Betriebssystem Windows 7 nach wie vor eines anhaltenden Interesses, nicht zuletzt, weil die nachfolgenden Client-OS - zumindest partiell - sowohl am Pflichtenheft professioneller User wie auch an den Sicherheitsanforderungen europäischer Behörden vorbei konstruiert wurden. Dennoch droht dem Betriebssystem Windows 7 langsam der Tod, weil neueste Hardware nur noch bedingt unterstützt wird.

Mit Windows 10 hat sich Microsoft zunächst wenig Freunde gemacht, was zum einen am überbordenden "Mitteilungsbedürfnis" des Betriebssystems out-of-the-box liegt, zum anderen an der katastrophalen und amateurhaften Patch-Politik des Konzerns. So gibt es Kunden, die nach dem halbjährlich erfolgenden Upgrade des OS plötzlich keine funktionierenden Anwendungen mehr hatten. Gekonnt geht anders. Bedingt durch die Treiber-Unterstützung für neueste Hardware und das Fehlen ernsthafter Alternativen wird sich Windows 10 am Markt dennoch langsam aber sicher durchsetzen.

 

Exchange Server 2007

Aufgrund der Ausgereiftheit des Vorgängers Exchange 2003 bedurfte es keinerlei Veränderungen im Grundsätzlichen. Feinarbeit an den Connectors und im Bereich der Datenablage (wegen gestiegener Datenvolumina). Schluß mit der absurden Duplizität der Datenvorhaltung in STM- und EDB-Data Bases (vgl. "Konvertierung bei Bedarf"). Öffentliche Ordner werden sukzessive durch den Sharepoint-Server abgelöst. Einführung einer Kommandozeilen-Shell. Die Produktiv-Version des Exchange Server 2007 läuft nur noch auf 64-Bit-Umgebungen, dadurch bedingt: keine "direkte" Aktualisierung von Exchange 2003 auf Exchange 2007.

 

System Center Configuration Manager 2007

Der Nachfolger des SMS Server 2003. Setzt auf dem SQL Server 2005 / 2008 auf, das Patch-Management auf dem WSUS. Zwei Betriebsmodi: Ein abwärtskompatibler "Mixed Mode" und ein sogenannter "Native Mode", in welchem die Client-Server-Kommunikation mittels PKI-Zertifikaten verschlüsselt wird. Gegenüber SMS 2003 ein deutlich erweiterter Funktionsumfang (u.a.: OS-Deployment, Task-Sequenzen) und verbessertes Handling.

Ab der Version SCCM 2007 R2 zusätzliche Server-Rollen und abermals erweiterter Funktionsumfang: Verbessertes "Out-of-band"-Management von Nicht-Domänen-Clients, Integration von Intels "AMT"-Technologie, aufgebohrtes "Asset Management" mit erweiterten Möglichkeiten der Lizenz-Kontrolle, sowie last but not least die Möglichkeit des "Streamens" von Pakten im neu einge-führten "Multicast Mode".

Unsere Kunden setzen das Produkt SCCM 2007 seit mehreren Jahren produktiv ein und sind - sofern man die vorhandenen Werkzeuge zu nutzen weiß - von der Produktperformance angetan. Die "Schlagzahl" der SCCM-Neuerungen zeigt, daß Microsoft in kaum ein Produkt so viel investiert wie in die hauseigene System-Management-Suite. Sollte Microsoft nicht zu sehr an der Kostenschraube drehen, dann führt kaum ein Weg an Microsofts System-Management-Suite vorbei.

 

System Center Configuration Manager 2012

Wenn man von SCCM 2007 her kommt, hat man zunächst Mühe mit der neuen Konsole. Hat die Eingewöhnung einmal stattgefunden, dann möchte man nicht wieder zur alten Konsole zurück. Anfängliche Performance-Probleme im Kontext des Replikationsvorgangs - insbesondere in gesrtuften Hierarchien mit einer Central Site - sind seit R2 SP2 weitgehend behoben. Microsoft möchte Task Sequenzen außerhalb des Stagings abgelöst sehen durch das Application Model. Das bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern bedeutet gerade in Umgebungen, die auf sehr spezielle Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, auch einen Verlust an Flexibilität. Beim Application Model ist genaues Arbeiten angesagt, sonst handelt man sich - etwa im Kontext der "Supersedance" - schnell ungewollte Quereffekte ein; die Fehlertoleranz jedenfalls wurde durch Einführung des Application Models nicht verbessert. Auch ist Vorsicht angesagt bei der User-zentrierten Software-Zuweisung: hier ist Weniger oft Mehr, ansonsten handelt sich der Endkunde als Haupteffekt vor allem ein Mehr an Lizenzkosten ein. Selbstlos und über jeden Zweifel erhaben wiederum sind in SCCM 2012 umfangreiche Detail-Verbesserungen in der Verwaltbarkeit mobiler User; hier trägt Micosoft dem Umstand Rechnung, daß User bzw. Rechner immer häufiger und länger in unterschiedlichen Netzen untwerwegs sind, und daß auch dort ein System-Management gefordert ist. Sie werden es bemerkt haben: trotz einiger kritischer Einwände meinerseits an Detaillösungen macht es weiterhin Spaß, mit SCCM 2012 zu arbeiten.

 

Windows Server 2008

Der Sprung in die Produktiv-Umgebungen ist mittlerweile vollzogen. Traf man letztes Jahr den Server 2008 meist noch als Member Server an, so werden in diesem Jahr in großem Stil die Domänen migriert. Man kann den Server 2008 herkömmlich "Windows-like" aufsetzen oder als Konsolen-Version ohne die gewohnte Explorer-GUI. Hat man sich an die Konfiguration des Funktionsumfangs der Software mittels "Rollen" und "Features" erst einmal gewöhnt, so fällt auch die restliche Bedienung des Servers 2008 nicht mehr schwer. Eine Ausnahme mag der neue IIS sein.

 

Windows Server 2012

Der Server 2012 läßt sich am besten verstehen als Versuch einer Antwort auf das Problem, daß die in der EDV zu bewältigenden Datenmengen erheblich zugenommen haben. Am interessantesten ist vielleicht das Fein-Tuning am SMB3-Protokoll: RDMA-fähige Netzwerkkarten (Remote Direct Memory Access) erlauben zwischen Server-2012-Systemen einen höchst performanten gegenseitigen Austausch von Daten aus dem Hauptspeicher. SR-IOV (Single Root-Input Output Virtualization) optimiert den Datendurchsatz I/O-lastiger Anwendungen, indem das Vorhandensein mehrerer paralleler I/O-Kanäle emuliert wird, sozusagen das Vorhandensein mehrerer physischer NICs. Bis zu 32 physische NICs wiederum können zu sogenannten "Teams" zusammengefaßt werden (Teaming). Über "Multi-Channeling" läßt sich von mehreren Systemen aus parallel auf freigegebenen Datenspeicher zugreifen. Damit sind - vorausgesetzt man befindet sich in homogenen Server 2012-Umgebungen - erstmals nette Spielereien möglich, wie das asynchrone Replizieren ganzer Hyper-V-Umgebungen (Hyper-V-Replicas). Andererseits sollte nicht unterschätzt werden, in welchem Ausmaß die Back-Office-Produkte der jüngsten Generation - wie etwa der VMM 2012 oder der SCCM 2012 - selbst Replikationsverkehr generieren. Ein nettes On-board-Feature ist die "Datendeduplizierung", welche der Mehrfach-Vorhaltung identischer Daten auf Datenträgern Einhalt gebietet. Im Bereich der Netzwerk-Dienste ist der DNS-Server nunmehr DNSsec-fähig; der DHCP-Dienst ist redundant konfigurierbar, ohne daß man ihn dazu eigens clustern müßte (DHCP-Failover). Ein neues Filesystem (ReFS) trägt der Entwicklung aktueller Datenträger-Kapazitäten Rechnung. Die Microsoft-Cloud (Azure) wird nach der jüngsten PRISM-Affäre zumindest in Europa eine Totgeburt bleiben. Ihre Alternative in Form der sogenannten "private Cloud" dagegen dürfte auf reges Interesse seitens der Unternehmen stoßen.

 

Windows 7 / Windows Vista    

Der Microsoft-Client ist deutlich überarbeitet worden, wobei das Hauptinteresse einer Überarbeitung des Sicherheits-Konzepts galt (Rechtestruktur, Diversifizierung der Systemkonten, strikte Kontrolle der graphischen Ausgabe, etc.). Kehrseite der Medaille ist, dass der neue Client in Sachen Hardware-Anforderungen ziemlich gefräßig geworden ist. Auch mußten viele Anwendungen für den Einsatz unter Vista / Windows 7 überarbeitet werden, weil sie sich sonst - innerhalb des nunmehr „verschärften“ Rechtekontextes - mit normalen Userrechten nicht mehr ausführen liessen. Gerade der letzte Punkt zog insbesondere für Unternehmen einen zum Teil erheblichen Investitionsbedarf nach sich.

Generell ist das Sicherheits-Level unter Vista respektive Windows 7 im Vergleich zu Windows XP deutlich gestiegen. Davon profitierte in der Vergangenheit zunächst hauptsächlich der Home-User an seinen Einzelplatz-Systemen. Unternehmen konnten die Sicherheitsdefizite von Windows XP durch den Einsatz professioneller Sicherheitslösungen zumindest überspielen. Unter Vista migrierten zunächst nur wenige Unternehmen, nach dem Start von Windows 7 zog dann der Großteil der Unternehmen nach und migrierte die Client-Landschaft.

Im Grunde basieren Windows 7 und Windows Vista auf dem gleichen Code. Allerdings geht Windows 7 etwas effizienter mit der Hardware um. Die Struktur der User-Profile wurde unter Windows 7 abermals überarbeitet. Interessant für Unternehmen dürften die Features "Branch Cache", "App Locker", sowie "Direct Access" sein; Alt-Anwendungen, die unter W7 partout nicht laufen wollen, lassen sich über eine virtuelle XP-Maschine integrieren ("xp mode"). Die Verschlüsselungsfunktion "BitLocker" ist nun prinzipiell auf alle Laufwerke und auf Wechselmedien anwendbar.

Nachdem die Einführung des Betriebssystems Vista noch ordentlich vergeigt worden war, ging Microsoft bei der Markteinführung von Windows 7 offensichtlich besser vorbereitet ins Rennen. Da auch die Software-"Zulieferer" seit der Markteinführung von Vista 2 weitere Jahre Zeit hatten, ihre Hausaufgaben zu machen, stand dem Markterfolg von Windows 7 letztlich nichts mehr im Wege.

 

aktuelle

Projekte

Zeit, Ort:       06.2016 - 10.2017, Essen (lfd.es Projekt)

Branche:      IT-Dienstleister (T-Systems Client Services GmbH)

 

Projekt-Beschreibung:  System-Management (SCCM 2007, SCCM 2012 R2, Windows Server 2008 und 2012, SQL Server 2008 und 2012; HP Service Manager, etc.)

Projekt-Tätigkeit:    System-Management (Microsoft Senior SCCM Engineer, Senior SCCM Consultant), Betreuung und Optimierung der SCCM-Infrastrukturen des Kunden; Fehlerbereinigung und Anpassung des Stagings, HW-Evaluierungen, Entwicklung spezifischer Kundenanforderungen; ggbf. Kunden-Migration von SCCM 2007 nach SCCM Current Build

 

Zeit, Ort:       10.2015 - 04.2016, Oberhausen

Branche:      IT-Dienstleister (QSC AG)

 

Projekt-Beschreibung:  System-Management (SCCM 2012 R2, Windows Server 2012, SQL Server 2012; Citrix Metaframe Presentation Server; Vision App Remote Desktop, HP Service Manager)

Projekt-Tätigkeit:    System-Management (Microsoft Senior SCCM Engineer, Senior SCCM Consultant), Betreuung und Troubleshooting der SCCM-Infrastrukturen des Kunden; Fehlerbereinigung und Anpassung des Stagings, HW-Evaluierungen, Patchen der SCCM-Server und SCCM-Konsolen, Umsetzung spezifischer Kundenanforderungen; Kunden-Migration von SCCM 2007 nach SCCM 2012

 

 

Zeit, Ort:       01.2015 - 09.2015, Ingolstadt und Neckarsulm

Branche:      Automotive (Audi AG)

 

Projekt-Beschreibung:  System-Management (SCCM 2012 R2, Windows Server 2012, SQL Server 2012, SCOM 2012)

Projekt-Tätigkeit:    System-Management (Microsoft Senior SCCM Engineer, Senior SCCM Consultant), Betreuung und TS der globalen SCCM-Infrastrukturen des Kunden

 

 

Zeit, Ort:       01.2012 - 11.2014, Wiesbaden

Branche:       Körperschaft (Land Hessen)

 

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007 R3 und SCCM 2012 R2; Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 R2; SQL Server 2008 und SQL Server 2012; SCOM 2012, HP-OVO, Remedy ARS)

Projekt-Tätigkeit: System-Management (Microsoft Senior SCCM Engineer, Senior SCCM Consultant)

 

 

Zeit, Ort:        11.2011 - 12.2011, Bremen

Branche:       IT-Dienstleister (Zech Management GmbH)

 

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007; Windows Server 2008 R2; SQL Server 2008, Citrix Metaframe Presentation Server, Windows 7) : Beseitigung bestehender Fehler und Revision der vorhandenen SCCM-Infrastruktur

Projekt-Tätigkeit: System-Management (Microsoft SCCM Engineer und SCCM Consultant)

 

 

Zeit, Ort:        09.2010 - 10.2011, Zürich / Schweiz

Branche:       Banken (Zürcher Kantonalbank)

 

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007; Windows Server 2008 R2; SQL Server 2008, VMWare VSphere 4, Windows 7) : Unterstützung der hauseigenen IT bei der Planung und Realisierung der SCCM-Infrastruktur, beim Rollout und beim Troubleshooting in den Entwicklungs- und der Produktiv-Umgebung

Projekt-Tätigkeit: System-Management (Senior Consultant SCCM)

 

 

Zeit, Ort:        10.2009 - 12.2009, Bern / Schweiz

Branche:       Telekommunikation  (Swisscom IT Services AG)

                    

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007 und

                      SMS 2003; Citrix Metaframe Presentation Server;

                      Remedy ARS): Unterstützung des SCCM-Teams bei

                      der Software-Verteilung

                   

Projekt-Tätigkeit: System-Management (SCCM, Betrieb)

 

 

Zeit, Ort:        05.2009, Saarbrücken

Branche:       Maschinenbau (SG PAM Deutschland GmbH & Co.

                     KG)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SMS 2003):

                      Workshop für SMS-Admins - Inhalte nach Maßgabe

                      des Kunden 

Projekt-Tätigkeit: Workshop

 

 

Zeit, Ort:        03.2009 - 04.2009, Hamburg

Branche:       Telekommunikation  (HanseNet

                     Telekommunikation GmbH)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007 R2):

                      Optimierung der SCCM-Infrastruktur des Kunden

                      (Engineering); Workshop für SCCM-Admins - Inhalte

                      nach Maßgabe des Kunden 

Projekt-Tätigkeit: Workshop

 

 

Zeit, Ort:        09.2008 - 03.2009, Kiel

Branche:       Telekommunikation  (T-Systems Enterprise

                     Services GmbH)

Projekt-Beschreibung: System-Management, Engineering und

                     Betrieb (SCCM 2007, Windows Server 2008 und 2003

                     R2; VMM 2007 und 2005; DPM 2007; SharePoint

                     Server 2007; Visio 2003): mehrere Teil-Projekte rund

                     ums Thema SCCM 2007 (etwa: Native Mode, usw.),

                     die teil eigenverantwortlich, teils in kleinen Teams

                     durchgeführt wurden; abschließende Evaluation der

                     Ergebnisse

                    

Projekt-Tätigkeit: System-Management (SCCM, Engineering und

                     Betrieb)

 

 

Zeit, Ort:        05.2008 - 06.2008, Ingolstadt

Branche:       Mineralöl-Industrie (Petroplus Holdings AG)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SCCM 2007):

                     Ausarbeitung eines SCCM-Standort-Konzepts und

                     Vorbereitung der Einführung von SCCM 2007 in den

                     Produktivbetrieb

                     

Projekt-Tätigkeit: Projekt-Leitung (Engineering); Workshop

 

 

Zeit, Ort:        04.2008, Ludwigshafen/Mannheim

Branche:       Baustoff-Industrie (Saint-Gobain Isover G+H AG)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SMS Server 2003):

                     Workshop, Inhalte nach Maßgabe des Kunden 

                     

Projekt-Tätigkeit: Workshop

 

 

Zeit, Ort:        02.2007 - 05.2007, Oelde

Branche:       Anlagen- und Maschinenbau (GEA it-services

                     GmbH)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SMS 2003; SCCM

                     2007 Beta): Unterstützung des Projektteams beim

                     Aufbau einer globalen SMS Server 2003-Infrastruktur

                     

Projekt-Tätigkeit: Projekt-Begleitung (Engineering)

 

 

Zeit, Ort:        12.2006 - 02.2007, Saarbrücken

Branche:       Unternehmensberatung (GIU mbH)

Projekt-Beschreibung: System-Management (SMS Server 2003):

                     Einführung von SMS Server 2003 in die                   

                     Produktivumgebung des Kunden

                     

Projekt-Tätigkeit: Projekt-Leitung; System-Architekt (Engineering)

 

 

 
  • alle Microsoft Betriebssysteme (Server + Client)
    (Windows Server 2012 / 2008 / 2003 / 2000, Windows 7 / 8 / 10, Vista, XP, Windows 2000, etc.)
  • Active Directory
    (incl. Trouble-Shooting) bzw. Verzeichnis-Dienste
  • Back-Office
    (wie z.B. Exchange-Server, IAS, IIS, RADIUS, System Center Suite, SCCM, SMS, SQL-Server, VMM, etc.)
  • Domänen-Modelle und –Verwaltung
  • Einzelmaster- bzw. Betriebsmaster-Funktionen
    (FSMO-Rules)
  • Gruppenrichtlinien und AD-Container
    (GPO’s; site, forest, domain, OU, Kommando-Zeilen-Tools)
  • Kerberos und PKI
  • Netzwerk-Infrastruktur-Dienste und Namensauflösungs-Strategien („Tuning“ und Redundanz-Konzepte innerhalb der Namensauflösung)
  • Migrationen
  • MOC-Kurse
  • MCSE-Ausbildung
  • MCSA-Ausbildung
  • TCP/IP

Unterrichts-Lektüre und -Mittel nach Absprache; je nach Quelle der verwendeten Lektüre ist mit einem Vorlauf von bis zu 10 Werktagen zu rechnen (wg. Lieferfristen); bei Schulungen im Back-Office-Bereich ist mit einem Vorlauf von etwa 3 Wochen zu rechnen (wg. Trainer-Koordinierung)

 

Consulting und
Projekt-Begleitung

Die Microsoft-Server-Betriebssysteme der jüngeren Generationen (2000 - 2003 - 2008 - 2012) sind komplex geworden. Im Gegensatz zum früher (Learning by Doing) ist eine exakte Planungsphase unabdingbare Voraussetzung, will man sich später nicht permanent mit im Grunde vermeidbaren Problemen konfrontiert sehen. Viele Kunden wünschen sich angesichts dieser Herausforderungen mehr als eine bloße Schulung ihres Personals. Diese Kunden möchten nicht alleine gelassen werden, wenn die konkrete Umsetzung ihrer EDV-Projekte ansteht.

Hier können wir Abhilfe schaffen:
Entweder besprechen und durchplanen wir mit Ihnen im Vorfeld ihr EDV-Projekt (Consulting) oder aber wir begleiten sie bei der konkreten Umsetzung ihres EDV-Projekts (Projekt-Leitung bzw. Projekt-Begleitung).

 

heterogene
Lösungen

Die Netzwerkwelt unterliegt einem raschen Wandel. Die Zeiten rein homogener Lösungen, bei welchen die eingesetzte SW von nur einem Software-Hersteller stammt, neigt sich dem Ende zu. Deshalb arbeiten wir im Bereich heterogener Netzwerk-Lösungen mit professionellen Partnern zusammen, die Sie bei folgenden Aufgaben unterstützen können:

  • Firewall-Lösungen (auf Linux-Basis)
  • Weberver-Lösungen (auf Linux-Basis)
  • WAN-Anbindung (auf Linux-Basis)
  • Mailing-Lösungen (diverse Plattformen)
  • Vermittlung kompetenter Software-Entwickler
    (von der Problemanalyse über das Pflichtenheft bis hin zur Implementierung individueller Software-Lösungen)
  • Web-Design mit Esprit und Ideenreichtum
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